{"id":338,"date":"2021-05-12T17:48:39","date_gmt":"2021-05-12T15:48:39","guid":{"rendered":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/?p=338"},"modified":"2021-05-12T17:48:39","modified_gmt":"2021-05-12T15:48:39","slug":"jeder-buerger-kann-mit-seinem-einwand-helfen-dass-die-unvernuenftige-planung-der-neuen-strasse-einer-vorteilhafteren-alternative-weichen-muss-die-allen-nuetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/?p=338","title":{"rendered":"Jeder B\u00fcrger kann mit seinem Einwand helfen, dass die unvern\u00fcnftige Planung der neuen Stra\u00dfe einer vorteilhafteren Alternative weichen muss, die allen n\u00fctzt!"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\"><strong>Einwendungen zur geplanten Verlegung der Landesstra\u00dfe m\u00fcssen bis zum 21. Mai 2021 beim LBM eingegangen sein!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Adresse:<\/strong><br>Landesbetrieb Mobilit\u00e4t RP<br>Planfeststellungsbeh\u00f6rde<br>Friedrich-Ebert-Ring 14-20<br>56068 Koblenz<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fax Nummer:<\/strong> 0261-3029-1277<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E-Mail:<\/strong> <a href=\"mailto:Planfeststellung@lbm.rlp.de\">Planfeststellung@lbm.rlp.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Oder bei der Gemeinde B\u00f6hl-Iggelheim abgeben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Betreff:<\/strong> Einspruch gegen den Neubau der Ortsumgehung B\u00f6hl-Iggelheim im Zuge der Verlegung der L532 in den Gemarkungen B\u00f6hl, Iggelheim und Hassloch<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\"><strong>Empfang best\u00e4tigen lassen oder per Einschreiben senden!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer nichts einbringt, muss die Verwirklichung der Pl\u00e4ne widerspruchslos erdulden.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bauvorhaben&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul><li>kann in Frage gestellt werden (von schlimmstm\u00f6glichen Belastungen und Folgen ausgehen).<\/li><li>\u00c4nderungsw\u00fcnsche k\u00f6nnen ge\u00e4u\u00dfert werden.<\/li><li>Berechtigt zur Beschwerde ist der, welcher eine hinreichend enge r\u00e4umliche Beziehung zum Bauvorhaben hat, also Nachbar, Anrainer, Einwohner etc. ist.<\/li><li>Man sollte darlegen, wie sich die pers\u00f6nliche Lebenssituation durch das Vorhaben ver\u00e4ndert<\/li><li>Die allgemeine Behauptung, das Bauvorhaben passe nicht in die Umgebung, schade der Umwelt, verursache L\u00e4rm oder Staub etc., reicht nicht aus; es muss konkret dargelegt werden, warum und wie das Bauvorhaben den Beschwerdef\u00fchrer in seinen Rechten, seiner Lebensqualit\u00e4t und seiner Gesundheit beeintr\u00e4chtigt.<\/li><li>Die Einw\u00e4nde k\u00f6nnen in normalen, aber eigenen Worten formuliert werden! Keine Textkopien verwenden!<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\"><strong>Das sind unsere Kritikpunkte an der Planung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umweltaspekte:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung: Betrachtung des Mikroklimas fehlt<\/li><li>Nirgends gibt es eine erh\u00f6hte Stra\u00dfe, starke Beeintr\u00e4chtigung des Landschaftsbildes, auch \u00f6kologischer durch durchgehenden Wall, Gemeinderat wurde falsch informiert<\/li><li>Einige Grundst\u00fccke werden im Plan noch als Ackerland bezeichnet, obwohl auch diese viele Jahre nicht mehr beackert und inzwischen wichtig f\u00fcr Fauna und Flora, m\u00fcssen auch ber\u00fccksichtigt werden, haben an Wert gewonnen<\/li><li>Besonderer naturschutzfachlicher Planungsauftrag entf\u00e4llt, warum?<\/li><li>Erholung und Klima als Argument f\u00fcr Variante 4, Abk\u00fchlung f\u00fcr den Ort ist nicht mehr m\u00f6glich, tags\u00fcber gibt es keine Abk\u00fchlung, wurde in der Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung nicht ber\u00fccksichtigt<\/li><li>H\u00f6he der Dammlage von bis zu 2,4m: Ist die gerechtfertigt? Auf welche Daten st\u00fctzt sich das Planungsb\u00fcro? Ist die Beschwerde des Rechnungshofes schon mit einbezogen? Die beiden Kritiken des Landesrechnungshofes zur H\u00f6he der Aufsch\u00fcttung sind nicht sichtbar in die Planung mit aufgenommen<\/li><li>Die H\u00f6he der Stra\u00dfe ist in der Umgebung als herausstechendes Merkmal zu sehen.<\/li><li>11 m Stra\u00dfenquerschnitt, dazu kommen noch B\u00f6schungen und Wasserabl\u00e4ufe, 14,5 m bzw 18m Einm\u00fcndung vorgesehen, gro\u00dfer Fl\u00e4chenverbrauch in keinster Weise den Effekten der Stra\u00dfe entspricht, Stra\u00dfe ist breiter als alle Stra\u00dfen, die von Speyer kommen oder um Hassloch herumf\u00fchren. 20 m Breite?<\/li><li>Naherholungsgebiet wird zerst\u00f6rt<\/li><li>Gr\u00fcnland wurde als Acker dargestellt, Gr\u00fcnland ist h\u00f6her zu bewerten<\/li><li>Schwalben, St\u00f6rche, Milan, Flederm\u00e4use, Bl\u00e4ulinge wurden nicht aufgef\u00fchrt<\/li><li>Dauernde St\u00f6rung des Landschaftsbildes<\/li><li>Abw\u00e4gungsmodus: Was als Ausgleichsma\u00dfnahmen geplant ist, ist nicht ausreichend. Fl\u00e4chen sind in landwirtschaftlichen Besitz. \u00d6kologische Verluste k\u00f6nnen nicht ausgeglichen werden, Vorschl\u00e4ge sind unzureichend. Das Biotop dieser bedrohten Arten wird zerst\u00f6rt.<\/li><li>Geplante Geh\u00f6lze werden zwischen 20 und 40 m hoch, \u00f6kologisch nicht sinnvoll, extensiv Wiese kann dann gar nicht wachsen, Begleitma\u00dfnahmen sind zweifelhaft<\/li><li>Naherholungsgebiet westlich der Sandgasse wird zerst\u00f6rt, Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrer k\u00f6nnen nicht die Stra\u00dfe \u00fcberqueren. Wegenetz in der Natur ist gekappt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>L\u00e4rmbelastung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>L\u00e4rm wird von innerorts auf andere Teile des Ortes \u00fcbertragen<\/li><li>Umgehungsstra\u00dfe \u00fcberschreitet bereits jetzt die mittelfristigen Ziele der L\u00e4rmbelastung, sind mit dieser Stra\u00dfe auf keinen Fall einzuhalten<\/li><li>B\u00f6hl bekommt zus\u00e4tzlich ein Gewerbegebiet vor die Nase gesetzt<\/li><li>L\u00e4rmschutzprogramm von RLP: Prognose, Verkehr soll ab 2020 reduziert werden, deutliche Verbesserung des Nahverkehrs und Ausbau des Radverkehrs. Autoverkehr soll r\u00fcckl\u00e4ufig werden, stimmt nicht mit Prognosen des LBM \u00fcberein<\/li><li>Es kann nicht 9 Jahre gewartet werden, bis L\u00e4rmschutzma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt, (L\u00e4rmschutzaktionsplan: LBM sagt, dass LKW-Durchfahrtsverbot helfen w\u00fcrde, lehnt es aber dennoch ab)<\/li><li>L\u00e4rmgrenzwerte ber\u00fccksichtigt nicht die zuk\u00fcnftige Entwicklung auch von zunehmendem Verkehr (Maut Fl\u00fcchtlinge, Logistikzentrum, Stra\u00dfe ist attraktive Alternative zu vorhanden Umgehungsstra\u00dfen und zur Autobahn)<\/li><li>L\u00e4rmschutzma\u00dfnahmen sind nicht vorgesehen, wurde nach Standardverfahren berechnet. Stra\u00dfe so gebaut, dass man 100 fahren kann, 4.3.5.<\/li><li>L\u00e4rmschutz wird auch nachtr\u00e4glich aufgrund der Stra\u00dfenh\u00f6he nicht m\u00f6glich<\/li><li>Tempo 30 durch den Ort \u2013 Vgl mit Tempo 80 bis 100 \u00fcber 3 km um den Ort<\/li><li>L\u00e4rm, Abgase, Feinstaub wird auf andere Ortsteile verlagert<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Innerorts:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Z\u00e4hlung der Rad- und Fu\u00dfg\u00e4ngerz\u00e4hlung an der Hasslocher Stra\u00dfe fehlt.<\/li><li>Wegfall des Kreisels f\u00fchrt zu Erh\u00f6hung der Geschwindigkeit im Ort<\/li><li>5 armiger Kreisel beim Penny, Verkehr, der aus Hassloch kommt wird Priorit\u00e4t vor Verkehr aus Iggelheim haben, f\u00fchrt zu R\u00fcckstau<\/li><li>Entlastung bis zu 54 %, wie wurde diese Zahl ermittelt, &#8211; Verringerung des Durchgangsverkehrs um 50 % &#8211; 37% des Durchgangsverkehrs sind Durchgangsverkehr, davon werden 50% wegfallen. Umgehungsstra\u00dfe wird f\u00fcr 1500 Fahrzeuge gebaut. Sind die Vorgaben f\u00fcr den Bau dieser Stra\u00dfe \u00fcberhaupt gegeben? Daf\u00fcr kommen mindesten 2000 Fahrzeuge \u00fcber die Umgehungsstra\u00dfe dazu<\/li><li>Prognose: an Hasslocher Einm\u00fcndung: 7600 werden in den Ort einfahren, mehr als jetzt,<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>5200 durch Langgasse, 2900 durch Haardtstra\u00dfe, d.h. f\u00fcr den Ort keine Entlastung<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Punkte, die klar zeigen, dass die Stra\u00dfe gegen die Interessen der Gemeinde gerichtet ist: Holzweg wird zur Sackgasse, muten Fu\u00dfg\u00e4nger ohne nennenswerte Sicherung diese Stra\u00dfe querung zu, alle BI Fahrzeuge m\u00fcssen einen Umweg von 800 bi 900 m einfach machen, wenn sie Richtung Schifferstadt fahren, diese Stra\u00dfe zieht Verkehr an, das r\u00e4umt der LBM ein, insbesondere LKW-Verkehr, in Hassloch kommt ein Logistik Zentrum, BI bekommt den Verkehr<\/li><li>Wegfall des Kreisels wegen zu enger F\u00fchrung, wurde die Verkehrsf\u00fchrung wegen der Landwirtschaft so gew\u00e4hlt, so dass der Kreisel jetzt wegfallen muss? Ohne Kreisel mit prognostizierten Zahlen wird der R\u00fcckstau so sein, dass die Einfahrt von Herrn Dienst blockiert wird, keine Begr\u00fcndung im Plan<\/li><li>Netzgestaltung: die jahrzehntelange Vernachl\u00e4ssigung der Landesstra\u00dfe durch den Ort finanziert die Umgehungsstra\u00dfe, Stra\u00dfenrenovierung wird von B\u00fcrgern geleistet<\/li><li>Prognostizierter Verkehr durch B\u00f6hl-Iggelheim nimmt nicht ab, \u00fcber 7000 Fahrzeuge, mit dieser Stra\u00dfe wird noch mehr Verkehr angezogen, 2000 abbiegen in Haardtsstr., 5000 in Langgasse<\/li><li>Ist die Abstufung zur Gemeindestra\u00dfe Teil des Planfeststellungsverfahrens? Gemeinde muss die Sanierung der kaputten Landesstra\u00dfe zahlen. D.h. die B\u00fcrger zahlen daf\u00fcr.<\/li><li>Dorfmitte soll Ampel wegkommen, dann Vorfahrt dann geradeaus \u00fcber L\u00fctzelstra\u00dfe, Folge: verminderte Sicherheit im Ort<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Ampel am Ortsausgang f\u00e4llt weg, nur Fahrbahnteiler<\/li><li>Eisenbahnstra\u00dfe soll am st\u00e4rksten entlastet werden, alle anderen weniger<\/li><li>Der meiste Verkehr ist der Innersortsverkehr, der im Rahmen der Umgehungsstra\u00dfe noch zunehmen wird (sowohl in B\u00f6hl als auch in Iggelheim)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Holzweg:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Anbindung der Kfz am Holzweg erfolgt nur von B\u00f6hl, nicht von Iggelheim, keine Verbindung der beiden Ortsteile<\/li><li>\u00fcber keinen Zeitraum wurde \u00fcber l\u00e4ngerem Zeitraum beobachtet, wie viele Fahrzeuge und Fahrr\u00e4der \u00fcber den Holzweg fahren<\/li><li>Erhebliche Beeintr\u00e4chtigung des Erholungswertes durch Kappung der Feld- und Wirtschaftswege<\/li><li>Holzweg ist ein Weg, der wichtig ist f\u00fcr die Verbindung zwischen den beiden Ortschaften, offizielle Stra\u00dfe, befahrbar. Sp\u00e4ter m\u00fcssen weite Wege gefahren werden, um nach B\u00f6hl zu kommen<\/li><li>Feuerwehrleute fahren jetzt haupts\u00e4chlich \u00fcber Holzweg<\/li><li>Was ist ein Schleichverkehr, wird als Begr\u00fcndung angegeben, den Holzweg zu kappen. Holzweg ist aber eine offizielle Stra\u00dfe<\/li><li>E-Bike Verkehr nimmt zu, Anbindung zur geplanten BBS, zum geplanten Sportpark, Kaiser-Konrad Fahrradweg, ist nicht ber\u00fccksichtigt<\/li><li>Kfz Anbindung von Iggelheim ans JUZ f\u00e4llt weg, weiter Umweg \u00fcber B\u00f6hl<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Planung allgemein:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Fahrzeuge mit aktuellem Stand genommen, nicht zuk\u00fcnftige Entwicklung betrachtet<\/li><li>Durchgehende Aufsch\u00fcttung mit durchschnittlicher H\u00f6he von 2 m, entspricht nicht dem, was in der Gemeinderatssitzung vorgestellt wurde<\/li><li>Retentionsfl\u00e4che ist auf der Fl\u00e4chenkarte falsch eingezeichnet<\/li><li>Arch\u00e4ologie ist im ganzen Gutachten nicht erw\u00e4hnt<\/li><li>Raumordnungsverfahren wurde als nicht mehr notwendig erachtet. Wie kann das sein?<\/li><li>Argumentation f\u00fcr Auswahl der Trassenf\u00fchrung fehlt, warum ist Variante 4 die beste?<\/li><li>Geplante Berufsschule ist nicht angebunden, Neubaugebiet ist nicht angebunden<\/li><li>\u201eAktuelle Verkehrszahlen\u201c, was ist das? Wie werden die Zahlen in Zukunft sein, nach Corona?<\/li><li>Kein Fahrradweg ist eingeplant, Radschnellweg ist unbedingt mit einzuplanen, Sandgasse kann nicht als Radschnellweg geplant werden<\/li><li>Verkehrsfreigabe ist 2030, bis dahin wird die Stra\u00dfe nicht renoviert, alle LKWs und Traktoren fahren weiter durch Iggelheim?<\/li><li>Warum muss bei der Einm\u00fcndung so eine hohe Dammsch\u00fcttung gemacht werden? Warum ist vorhandene Stra\u00dfe nicht \u00fcberflutet?<\/li><li>Retentionsraumverlust, ist der korrekt berechnet?<\/li><li>\u00dcberschwemmungsgebiet Steinbach, kann das nach der Rehbachverlegung noch als solches betrachtet werden? Selbst wenn, erkl\u00e4rt es nicht den geplanten H\u00f6henverlauf der Stra\u00dfe.<\/li><li>Grundwasserst\u00e4nde, die aufgef\u00fchrt sind, sind veraltet. Grundwasserst\u00e4nde sind massiv gesunken<\/li><li>Strecke wurde so nah an den Ort ger\u00fcckt, dass sie so kurz wird, dass der Kosten-Nutzen gerade noch reicht<\/li><li>Schattenwurf der B\u00e4ume bis in die Gew\u00e4chsh\u00e4user<\/li><li>Wie soll ein Mensch mit Rollator \u00fcber eine vielbefahrene Landesstra\u00dfe<\/li><li>Das ist keine wirkliche Ortsumgehung, sondern eine Verlegung der Landesstra\u00dfe zwischen die Ortsteile<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Begr\u00fcndung des Vorhabens:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Begr\u00fcndung der Stra\u00dfe: Beschleunigung des Durchflusses und Einsparung der Betriebsmittel f\u00fcr Verkehrsnutzer. Das hei\u00dft, es geht weder um L\u00e4rmschutz noch um Verkehrssicherheit im Ort<\/li><li>Begr\u00fcndung des Vorhabens: Zahl ist von 2006,<\/li><li>Beim Rechnungshof wurde die Planung vorgelegt ohne Einberechnung der Arch\u00e4ologie<\/li><li>Anschlussstelle Hassloch wird entlastet, Anschlussstelle Iggelheim wird belastet<\/li><li>Ma\u00dfnahmen zur Arch\u00e4ologie fehlen, Grabungsschutzgebiet, sind auch bei der Erw\u00e4hnung der Kosten nicht dabei<\/li><li>Kein Raumordnungsverfahren, warum?<\/li><li>Warum will der LBM unbedingt diese Stra\u00dfe?<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einwendungen zur geplanten Verlegung der Landesstra\u00dfe m\u00fcssen bis zum 21. Mai 2021 beim LBM eingegangen sein! Adresse:Landesbetrieb Mobilit\u00e4t RPPlanfeststellungsbeh\u00f6rdeFriedrich-Ebert-Ring 14-2056068 Koblenz Fax Nummer: 0261-3029-1277 E-Mail: Planfeststellung@lbm.rlp.de Oder bei der Gemeinde B\u00f6hl-Iggelheim abgeben Betreff: Einspruch gegen den Neubau der Ortsumgehung B\u00f6hl-Iggelheim im Zuge der Verlegung der L532 in den Gemarkungen B\u00f6hl, Iggelheim und Hassloch Empfang best\u00e4tigen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/?p=338\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eJeder B\u00fcrger kann mit seinem Einwand helfen, dass die unvern\u00fcnftige Planung der neuen Stra\u00dfe einer vorteilhafteren Alternative weichen muss, die allen n\u00fctzt!\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/338"}],"collection":[{"href":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=338"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/338\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":339,"href":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/338\/revisions\/339"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=338"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=338"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/boehl-iggelheim.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=338"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}